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Gewünschte Features

App überzeugt trotz guter Idee nicht / Bedienung, Sprache & Lizenzmodell
Ich bereue den Kauf der App leider ein wenig. Die Grundidee ist gut und grundsätzlich vielversprechend, allerdings wirkt die App in mehreren Punkten noch nicht ausgereift und durchdacht. Konkret sind mir folgende Kritikpunkte aufgefallen: • Die Einkaufsliste ist sehr unübersichtlich. Die Sortierung ist nicht optimal und erschwert die Nutzung im Alltag. • Der Übergang von der Einkaufsliste in den Vorrat ist nicht intuitiv. Wenn ich Artikel per Barcode erfasse, springt die App wieder zurück zur Einkaufsliste. Warum werden die Produkte nicht direkt und nahtlos dem Vorrat hinzugefügt? Das wirkt unnötig kompliziert. • Teilentnahmen sind nicht möglich. Es können nur komplette Artikel entfernt werden. Ein Beispiel: Wenn eine Teepackung 20 Beutel enthält, kann ich nicht einen einzelnen Beutel entnehmen, sondern nur die gesamte Packung austragen. Das ist für eine Vorrats-App sehr unpraktisch. • Sprachinkonsistenz: Trotz eingestellter deutscher Sprache erscheint die App teilweise auf Englisch. • Eingeschränkte Darstellung der Einkaufsliste: Es gibt ausschließlich eine Listenansicht, keine alternative Kachel- oder Grid-Ansicht. • Schwache Produktdatenbank für die Einkaufsliste. Viele Artikel müssen manuell gepflegt werden, was den Komfort deutlich reduziert. • Lizenzproblematik: Nach dem Kauf einer Lizenz ist kein Wechsel zwischen Lizenzmodellen mehr möglich. • Unklare Einschränkungen bei Community-Nutzung: Wenn ein Partner die Premium-Lizenz besitzt, können andere Mitglieder der Community trotzdem nur maximal 100 Artikel eintragen. Diese Einschränkung wurde vor dem Kauf nicht transparent kommuniziert. ⸻ Endfeedback Insgesamt bin ich von der App enttäuscht. Die Idee hat großes Potenzial, scheitert aktuell jedoch an grundlegenden Funktionen, mangelhafter Usability und unklarer Kommunikation rund um Lizenzen und Einschränkungen. Für eine kostenpflichtige App – insbesondere mit Premium-Modell – erwarte ich eine deutlich ausgereiftere Umsetzung, mehr Transparenz und eine bessere Nutzerführung. Zum jetzigen Zeitpunkt fühlt sich der Kauf leider nicht gerechtfertigt an
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App
[Idee]: Eigens geschaffene Lagerposten-Gestaltung mit Druckvorlage
Wir haben ja bereits https://smantry.com/blog/ab-sofort-kannst-du-deine-eigenen-barcodes-fuer-selbstgemachtes-drucken/ als Feature implementiert. Wichtig, was bei diesem Artikel bisher untergeht: Code128 Labels dürfen nur 1 Wort, keine Leer- und Sonderzeichen oder Zahlen beinhalten und ALLE BUCHSTABEN müssen GROSS geschrieben werden um erkannt zu werden - und die Umlaute Ä, Ö, Ü sowie ß müssen als AE, OE, UE oder SS umgeschrieben werden. Sehr plakativ also beschreieben: Das Wort "Beispiel" als Label geht nicht, "BEISPIEL" aber schon. Genauso geht also auch nicht "DAS BEISPIEL" (wegen Leerzeichen) oder "Beispiel01.01.2026" (wegen Zahlen und Sonderzeichen) Labels können so beispielsweise mittels https://barcode.tec-it.com/ oder https://www.terryburton.co.uk/barcodewriter/generator/ erzeugt werden, müssen aber den oben genannten Parametern entsprechen. Wenn man nun eigene Lebensmittel wie Marmelade, Chutneys oder vielleicht wegen Einfrieren die Lebensmittel neu gekennzeichnet dokumentieren möchte, so wäre es schön dass Beschriebene Feature auch direkt verwenden zu können. Also unter "Artikel hinzufügen" den Button "Barcode erzeugen" hinzufügen und dahinter direkt einen Vorschlag generieren, der sich aus dem Feld "Name" ergibt mit möglicher Editier-Funktion. Passt der Code den Parametern und gelingt das Einspeichern, so kann der generierte Code per Aufforderung dem registrierten Nutzer per Email zugeschickt werden, damit dieser nun den Code für den eigens geschaffenen Lagerposten ausdrucken kann. Falls das nicht direkt möglich ist, dann wäre auch ein passender Parameter bei Tec-it möglich wie z.B. https://barcode.tec-it.com/barcode.ashx?data=BEISPIEL&code=Code128&translate-esc=on auch ausreichend, der den Code dann alternativ druckbar macht. Es wäre schön, wenn hier die App direkt technisch nicht versierten Personen unmittelbar zur Hilfe eilt. Gerade für unsere Arznei-Nutzer, die PZN Codes nicht speichern können oder gleiches für QR-Code Nutzer fehlt dieses Feature derzeit und damit wäre zumindest ein Workaround gegeben, sofern man PZR und QR-Codes nicht implementieren darf oder kann. Der untere Code_128 Code zeigt das Wort BEISPIEL, so wie es die Speisekammer App auch derzeit erfassen und inventarisieren kann:
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Relatives MHD auf Basis der Differenz zwischen Erfassungsdatum und MHD
Es wäre hilfreich, wenn Erinnungen auf Basis eines relativen MHD konfiguriert werden könnten, welches dadurch die Haltbarkeit des Produkts zumindest allgemein rechnerisch berücksichtigt. Hintergrund: Ich möchte über abgelaufene Lebensmittel benachrichtigt werden, um sie noch rechtzeitig verbrauchen zu können, bevor sie verderben. Dabei gibt es aber Produkte, die relativ kurz nach dem MHD verderben und andere, die auch mehrere Wochen nach Ablauf des MHD noch bedenkenlos verbraucht werden. Das relative MHD könnte auf Basis der bestehenden Daten berechnet werden. Vorschlag: rMHD (relatives MHD) = (Aktuelles Datum - MHD) / (MHD - Tag der Erfassung) Beispiel H-Milch: H-Milch wird 60 Tage vor Ablauf erfasst. 2 Tage nach MHD ergibt sich ein rMHD von 2/60 = 0,033. Zu diesem Zeitpunkt benötige ich noch keine Benachrichtigung. 30 Tage nach Ablauf wäre der rMHD bei 30/60 = 0,5, ab dann möchte ich eine Benachrichtigung erhalten. Ggf. auch als Kategorie "Warnstufe gelb" 60 Tage nach Abluaf wäre der rMHD bei 60/60 = 1, d.h. die Warnstufe könnte auf rot gesetzt werden. Beispiel Tomenstücke in der Dose: Dose hat bei Erfassung ein Ablaufdatum, dass 1,5 Jahre (ca. 550 Tage) in der Zukunft liegt. Erst wenn die Dose rund 9 Monate über dem MHD ist, ist die Warnstufe gelb erreicht. Die Warnstufen (gelb bei 0,5-1 und rot bei rMHD > 1) sollten konfigurierbar sein. Optional wäre, den Sonderfall eines kurz vor Ablauf erworbenen Produkts mit langer Haltbarkeit trotzdem richtig erfassen zu können. Bspw. könnten Nudeln mit Rabatt verkauft werden, wenn diese in wenigen Tagen ablaufen. Trotzdem könnten diese auch erst in einigen Monaten verbraucht werden. Für diesen Sonderfall müsste der berücksichtigte Tag der Erfassung manuell zurückdatiert werden können.
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